Mit dem HERZEN sehen

Auf der göttlichen Spurensuche der Liebe


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Ein Blick: Einblick in den herrlichen Dom zu Würzburg

Meine Lieben,

am 29. August 2014  erlebte ich eine wunderbare Meditation mit Orgelmusik in diesem wunderbaren Dom. Viele Menschen waren dabei. Die Meditation ist mittags ab 12.15 für ca. eine halbe Stunde.

Ein evangelischer Kirchenrat im Ruhestand sprach Worte zu einem bemerkenswerten Psalm. Der pensionierte Organist spielte wahrlich himmlisch. Er kreierte zu einem Kirchenlied unendlich viele Variationen: Melodisch, fließend, berührend, laut und leise, jubilierend und den ganzen Raum erfüllend, so dass das Herz beglückt mitvibrierte und seinen wahren Herz-Rhythmus fand. Unendlich erfüllt ging ich mit meiner lieben Freundin –  die ich nach 40 Jahren wiederfand – nach draußen in den sonnigen Tag, der uns erwartete …

Blick zur Orgel  Diese hatte der begnadete Organist selbst mitgestaltet.

Blick zur Orgel
Sie hat der begnadete Organist mutgestaltet.

Im Dom zu Würzburg

Im Dom zu Würzburg


Home – Angekommen!

Am 21. Dezember 2012 jähren sich 30 Jahre.

Die Freude ist nach 30 Jahren immer noch so warm in meinem Herzen wie damals, als überraschend eine Weihnachtsbotschaft  in meinem Briefkasten lag. Sie kam von einer Frau, der ich von Herzen dankbar war und bis heute noch bin. Ihre Bücher, ihre Geschichten, ihre Botschaften der Liebe erreichten mit Humor und Witz, mit Tiefgang und Ehrlichkeit die Herzen so vieler Menschen. Sie zeigte auf, wie sinnvoll es war, Grenzen zu sprengen, und wie heilsam es war, Vorurteile abzulegen. Sie und ihre Bücher werden unvergessen sein.

Am 14. November 1982 hatte sie ihren 75. Geburtstag. Meine Schüler und ich wollten ihr eine Freude bereiten und sandten ihr ein selbst gebasteltes, dickes Geburtstagsbuch aus 20 Herzen. Natürlich brachten wir es auch alle gemeinsam zur Post.

Und nun war sie da: eine fröhliche, gemalte Weihnachtskarte von der in Estland geborenen Ilon Wikland, „Tanz um den Weihnachtsbaum“ aus dem Buch „Weihnachten in Bullerbü“. Sie hatte auch die Gebrüder Löwenherz illustriert.  Und von WEM war diese fröhliche, wunderschöne Weihnachtskarte?

Von Astrid Lindgren!

In diesem Umschlag kam Astrid Lindgrens Weihnachts-Dankes-Karte

In diesem Umschlag kam Astrid Lindgrens Weihnachts-Dankes-Karte an.

Tanz um den Weihnachtsbaum - Karte von Astrid Lindgren

Tanz um den Weihnachtsbaum – Karte von Astrid Lindgren

Eine persönliche Weihnachtskarte von Astrid Lindgren

Eine persönliche Weihnachtskarte von Astrid Lindgren

Liebe Heidi Ehrke und ihre Schüler,

vielen vielen Dank für Ihre Gabe zum Geburtstag!

Das gebastelte Herz war so schön und hat mich innig gefreut.

Jetzt wünsche ich Euch allen frohe Festtage

und ein gutes neues Jahr

Eure Astrid Lindgren

Advent

Im Oktober 2012 erreichten mich die folgenden Worte einer liebevollen Schülerin, die mich nach 28 Jahren im Internet gefunden hatte. Meine Schüler kennen mich alle nur unter meinem Kurznamen „Heidi„, aber nicht unter meinem Geburtsnamen HeideMarie Renate; Renate bedeutet Die Wiedergeborene.

Engel-1MBSie schrieb: „Als ich nun heute Morgen, nachdem wir gestern Realschulklassen-Treffen hatten, gegoogelt habe´, hab ich Sie nun endlich gefunden. Ich hatte es schon über Facebook versucht. Sie haben immer noch das schöne ansteckende, herzliche Lachen! Wie damals. …  Ich habe heute noch Ihre Stimme im Ohr, die Graugnome, die Sie aus Ronja Räubertochter bei Kerzenschein nachgemacht haben… „Wisu denn pluß“  ;))) … So etwas dürfen unsere Kinder nicht mehr erleben. ABER, liebe Frau Ehrke, ich habe das für Sie übernommen und meinem Sohn Ronja und die „Brüder Löwenherz“ vorgelesen  :)) „

Mich rührte das zu Tränen. Es ist so ein wunderbares Geschenk, wenn erlebte Freude wie ein Weihnachtsfunken vom Göttlichen Licht der Liebe  von einem Menschen zum nächsten springen kann und Liebe von Mensch zu Mensch weiter- und weitergegeben wird, Jahr um Jahr – egal in welcher Form.

Ich wollte damals UNBEDINGT als Lehrerin in die Grundschule gehen, weil ich wissen wollte, wie sich das Lernen vollzieht – so dachte ich es immer. Was musste ich jahrelang kämpfen, um eine erste Klasse zu bekommen. Meine Rektoren verweigerten sie mir oft mit ihrem Argument, vor allem, wenn sie von mir Sonderaufgaben wollten: „Sie sind die einzige wissenschaftlich ausgebildete Lehrerin, die ich habe. Sie bekommen höchstens eine 3. und 4. Klasse.“  – Ja, nach langen Kämpfen erhielt ich auch einmal eine erste Klasse in ev. Religion.

HEUTE weiß ich: Die ersten Lebensjahre eines Menschen sind von entscheidender Bedeutung für sein ganzes Leben. Selbst ein Großteil der Vernetzungen im Gehirn erfolgt erst NACH der Geburt.
EIN Beispiel: Trainieren Eltern und Erzieher schon in der frühen Kindheit spaßvoll und liebevoll den Geruchsinn mit dem Schnuppern an Früchten, Blüten, Gewürzen, Tannennadeln, so kann der Erwachsene später besser riechen. Das kann er als Erwachsener in dieser Art nicht mehr ausbilden wie in seiner Kindheit.

Erst nach vielen Jahren konnte ich den Urgrund für mein großes Engagement und für mein tiefes Sehnen danach, kleine Kinder zu unterrichten und beim Lernen anzuleiten, tief in meinem Herzen verankert, finden. Während eines Seminars in England bei Gilbert, dem Präsidenten der Internationalen Heilervereinigung, wurden mir die wahren Hintergründe bewusst: Ich selbst wurde von frühester Kindheit an von den liebevollsten, geduldigsten, verlässlichsten Wesen unterrichtet, die es auf dieser Erde gibt:

Von den Herzens-Engeln: http://heidemariesschule.wordpress.com

Als ich mit Schülern und Eltern einer Klasse gemeinsam an einem Nachmittag in der Vorweihnachtszeit die Buchdeckel für unser erstes Buch bastelte, um dieses auf dem Weihnachtsmarkt zu verkaufen, wurde mir das damals schon auf einer anderen Ebene ins Bewusstsein gebracht. Plötzlich sagte eine Mutter: „Frau Ehrke, ich bewundere Sie. Ich wäre schon längst ausgerastet. Jetzt war das fünfte oder sechste Kind da und fragte sie DASSELBE. Und jedes Mal hörten Sie diesem Kind ganz aufmerksam zu und gaben jedem Kind mit derselben Geduld eine Antwort, bis das Kind lächelnd auf seinen Platz ging. Wie geht so etwas? Wie halten Sie das aus?“

Verwundert sah ich die Mutter an. Wieso war das etwas Besonderes?

„Jedes Kind ist einzigartig. Jedes Kind hat seine eigenen Denkvorgänge im Gehirn. Wenn ich etwas erkläre, kann es sein, dass dieses oder jenes Kind auf einer ganz ANDEREN Ebene des Verarbeitens, des Denkens, des Fühlens und des Zuhörens ist. Das eine Kind vergleicht das Gehörte und / oder Gesehene gerade in seiner linken Gehirnhälfte, das andere Kind (oder das gleiche Kind) lässt die (neuen) Informationen in seiner rechten Gehirnhälfte umherschweifen und ein drittes Kind wurde gerade durch ein Wort oder einen Satz an etwas erinnert, das in sein Bewusstsein kam und über das es ZUERST nachdenken musste oder sich gerade hineinfühlte.

Beantworte ich JEDE Frage so, dass es JEDES Kind verstanden hat oder es JEDEM Kind bewusst wurde, worum es geht, erreiche ich, dass wir ALLE auf demselben Lernweg und Level sind und bleiben – egal, ob das Kind der Erste oder der Letzte in der Gruppe  ist“, gab ich ihr zur Antwort. – Nomaden sagen zu Recht: „Das erste Dromedar geht genauso schnell wie das letzte.“

Geduld, Zuhören, geduldiges Zuhören und DASEIN für Kinder – für kleine und große „Kinder“ – ist Liebe. Und: Liebe ist und BLEIBT Liebe.

Wir leben im  3. Jahrtausend – doch wir zwingen unser Denken, unseren lebendigen GEIST beim Lernen in ein Korsett wie im Mittelalter, denn ansonsten wüssten WIR ALLE, WIE VIELFÄLTIG und wie EINZIGARTIG unser Denken und unsere göttliche Natur sind. Wir wüssten, dass unser DENKEN, unser VERSTAND, UNSERE WISSENSCHAFT viel zu klein sind, um das Gehirn eines Menschen, seinen Körper, seine Seele und seinen Geist ALLEIN zu unterrichten, um sie zu dem ganzheitlichen, göttlichen Wesen ausbilden und auswachsen zu lassen, das wir in Wahrheit sind.

NUR das HERZ vermag dies mit dem Wissen um diese individuelle EINZIGARTIGKEIT.

NEUES Denken und NEUES LERNEN ist angebracht, deren Basis die GEDULD, GEDULD, GEDULD ist, untrennbar verbunden mit der liebevollen Achtsamkeit und einem Verständnis über die natürlichen Zusammenhänge, OHNE Abwertungen, ohne Noten und ohne Be- und Verurteilungen.

WENN dieser Tag kommt, DANN wird niemand mehr von FEHLERN sprechen, sondern sagen: „Er dachte ANDERS!
So werden die sogenannten „FEHLER“ von den Engeln des Herzens bezeichnet.

Jawohl: ‚Er/Sie/ES dachte anders!‘

Geduld, Zuhören, geduldiges Zuhören und DASEIN für Kinder – für kleine und große „Kinder“ – ist Liebe. Und: Liebe ist und BLEIBT Liebe. LIEBE und ihr Licht sind der Ursprung allen LEBENS.

UND warum bezeichnen die Wissenschaftler die dunkle Materie als „Dunkle Materie“? 
Weil sie nicht wie ich dieses Erlebnis bei einer Ärztin hatten, die mit dem Verfahren der Hypnose arbeitete, das ich schon lange selbst einmal kennenlernen wollte?

Die Ärztin wollte mich während der Hypnose durch einen Lichttunnel führen, wie man ihn von den Berichten der Menschen mit Nahtod-Erlebnissen kennt. Darüber hatten wir vorher NICHT gesprochen. Auch ich hatte vor Jahren ein Nahtod-Erlebnis, was ich ihr nicht gesagt hatte. Die Ärztin wusste auch nicht, dass es sich mit diesem Licht-Tunnel ganz, ganz anders verhält, als man es immer zu erklären versucht, weshalb sich die Wissenschaftler mit dem Verstehen dieser Erfahrungen zu Recht auch sehr schwer tun.

Ich sah ein lichtvolles Wesen mit Schuhen wie aus schwarzem Ebenholz, das die Saiten eines wunderbaren Instrumentes zum Schwingen brachte. Lange überlegte ich mit meinem Verstand, warum diese Schuhe wie SCHWARZES Holz aussahen. Ebenholz war mir schon aus dem bekannten Märchen Schneewittchen vertraut. Erst die Antwort der Herzen-Engel öffnete mir die Augen: An dem Ort, an dem ich mich in der Hypnose befand, war alles in solch ein unvorstellbar helles Licht getaucht, dass die Schuhe, eine Art zarter Stiefel, gleich einer Kiefernwurzel mit etwas Holz von dem Stamm der Kiefer daran, SCHWARZ aussahen, dass sie aber in Wahrheit NICHT schwarz waren! Wenn alles darum herum in gleißend helles Licht getaucht ist, erscheint das andere, das farbig ist und nicht strahlend/gleißend hell, im Gegensatz dazu DUNKEL wie die Nacht.

Was könnte das für die „Dunkle Materie“ unseres Weltalls wohl bedeuten?

Zu meinem größten Erstaunen fand ich, Tage nach diesem Erlebnis, in der Wirklichkeit genau so eine geformte Kiefernwurzel, diesen Schuh, diese Art Stiefel, nahe dem Weg, auf dem ich oft durch diesen Wald schritt, als Symbol für mein Geerdetsein, wenn ich gleichzeitig auf den höchsten Ebenen des Geistes weilte.

Vor meiner Praxis in Starnberg – Fotograf leider unbekannt

Vor meiner Praxis in Starnberg –
Fotograf leider unbekannt

Mit herzlichen Advents- und Weihnachtsgrüßen

HeideMarie R. Ehrke, oft genannt Heidi Ehrke